• Mittwoch, 17. Januar 2018

 Linz bei Nacht

Earth Hour 2014 – Größte weltweite Klimaschutz-Aktion geht in die achte Runde

In ganz Österreich gehen die Lichter aus, Wahrzeichen in allen Landeshauptstädten werden verdunkelt

 

Am Samstag, den 29. März, gehen auch in Österreich wieder um 20.30 Uhr für eine Stunde die Lichter aus. Auch heuer haben wieder alle Landeshauptstädte zugesagt, die Lichter ihrer Wahrzeichen abzuschalten. Bundeskanzler Werner Faymann, das Umwelt- und Wirtschaftsministerium, Wiens Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou sowie Miss Earth 2012, Sandra Seidl, unterstützen die Aktion zur Sensibilisierung des Umweltbewusstseins. Der WWF hofft auch heuer wieder auf möglichst viele Gemeinden, Städte und Privatpersonen, die sich an der Earth Hour beteiligen. „Mit der Earth Hour kann jeder sein Zeichen für den globalen Klimaschutz setzen und darüber nachdenken wie man im persönlichen Bereich Energie einsparen kann“, so WWF-Sprecher Franko Petri.

 

Nach der ersten Earth Hour 2007 in Sydney, Australien, findet die größte weltweite Aktion für den Klimaschutz bereits zum achten Mal statt. 2013 erreichte die Earth Hour weltweit hunderte Millionen Menschen in 7.000 Städten und Gemeinden aus 154 Ländern. In Österreich haben wieder alle Landeshauptstädte für den 29. März zugesagt, ihre Wahrzeichen abzuschalten: in Innsbruck das Goldene Dachl und der Stadtturm; in Bregenz der Martinsturm; in St. Pölten
das Rathaus, der Rathausplatz und der Karmeliterhof; in Graz der Schlossberg mit Uhrturm, Dom, Herz-Jesu-Kirche, Rathaus und Oper; in Klagenfurt der Lindwurm und das Rathaus; in Linz das Lentos Kunstmuseum; in Eisenstadt das Schloss Esterházy sowie die Martinskaserne für die ganze Nacht; in Salzburg die Festung Hohensalzburg, die Altstadtkirchen, Denkmäler, Brunnen und das Mozartdenkmal; in Wien das Rathaus und die Fassade von Schloss Schönbrunn mit der Gloriette. Auch das Schloss Belvedere und der Arsenalturm werden verdunkelt.

 

Der WWF ruft ganz Österreich auf am 29. März um 20.30 Uhr nicht nur die Lichter für eine Stunde abzuschalten, sondern auch ein persönliches Zeichen für das Energiesparen über die Earth Hour
hinausgehend im eigenen Umfeld zu setzen. „Alle zusammen können wir sehr viel Energie einsparen. So brauchen wir weniger Atomstrom, schonen unsere Flüsse und schützen unsere Natur“, erklärt Petri.

 

 

 

 

 

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