• Mittwoch, 17. Januar 2018

Elektroautos auf der Überholspur

Elektroauto

Während im Bereich von Haushaltsstrom bereits viele grüne, gewinnbringende Ansätze und Lösungen verbucht werden, das Interesse an nachhaltigen Innovationen für die Energiekonsumation im Eigenheim eine extatische Aufwärtsbewegung zeichnet und in regelmäßigen Intervallen neue technische Errungenschaften publik werden, liegt – sehr konträr dazu – die Konsumation von fossilen Brennstoffen in der Branche der Automobilindustrie immer noch bei über 93 %.
Nun wurde das Amt der Umweltförderung aktiv und stellt einen neuen Fond vor, der den Kauf von rein elektrisch betriebenen Autos unterstützt und fördert.
Bis zu 3.000 Euro werden bei Neuanschaffung eines Elektroautos vom Klimaaktivverband zugeschossen. Handelt es sich um ein Dienstleistungsfahrzeug wie zum Beispiel Fahrzeuge für Taxiunternehmen oder Paketlieferdienste, sind bis zu 4.500 Euro Zuzahlung möglich.

Doch nicht nur der Kauf eines Elektroautos wird förderentgeltlich belohnt, auch die Anschaffung einer Ladestation fällt in das Kontigent der Neuförderung.
So ist es dem Land Österreich, je nach Einrichtung und Kostenintensivität des Ladungspoles, variable Summen von 2.000 bis 10.000 Euro an zusätzlichem Entgelt wert.
Dies wird besonders für Gemeinden attraktiv, die ein Nachhaltigkeitszeichen setzen wollen und eine öffentliche Ladestation für Anrainer bieten möchten.

Wenn man die Anschaffung eines Elektromobilfahrzeuges ernsthaft in Erwägung zieht, empfiehlt es sich, sich umfangreich auch über bereits bestehende, weitere Förderungen zu formieren, – die klimaag Förderung ist nämlich mit einigen anderen Fördermodellen kompatibel, es handelt sich jedoch immer um individuelle Lösungen die je nach Fahrzeug variieren.

Eine umfangreiche Palette an Informationen finden Sie unter klimaaktiv.at!

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